Folge 22 - Wer führt die Kommunikator:innen? Modern Leadership in der Hochschulkommunikation

Shownotes

Wer führt die Kommunikator:innen? Modern Leadership in der Hochschulkommunikation

Dass im operativen Alltag der Hochschulkommunikation täglich Brände gelöscht und Kampagnen jongliert werden, ist kein Geheimnis. Aber wer kümmert sich eigentlich strategisch um das Team, das diesen Output überhaupt erst möglich macht? Deep Dive in Sachen Modern Leadership in Folge 22 von Inside Hochschulkommunikation. Wir sprechen nicht über Klickzahlen, sondern über Selbstführung, das Heben von Mitarbeiter:innen-Potenzialen und das strategische Navigieren in der Sandwich-Position zwischen Unileitung und Team. Gemeinsam mit Annika Schindelarz (Hochschule Merseburg), Uwe Steger (Universität Innsbruck) und Anne Rogalla (MANDARIN EDU) diskutieren wir den Spagat zwischen Sandwich-Position, Empathie und klarer Kante. Wir beleuchten, warum die menschliche Passung im Recruiting jede formale Skill-Matrix schlägt, wie man Teams die Angst vor dem digitalen Wandel nimmt und wie die Grenze zwischen kollegialer Nähe und professioneller Distanz für jede Führungskraft ganz individuell verläuft.
Eine Folge für alle, die das Zusammenspiel im Team besser verstehen wollen – egal, ob ihr selbst in der Führung sitzt, den Sprung dorthin plant oder einfach wissen wollt, wie gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe gelingt.

Die Stimmen in Folge 22 Annika Schindelarz Leiterin Hochschulmarketing und Kommunikation Hochschule Merseburg 🔗https://www.hs-merseburg.de/hochschule/einrichtungen/hochschulmarketing-und-kommunikation/ LinkedIn https://www.linkedin.com/in/annika-schindelarz-184424128/

Uwe Steger Leitung Öffentlichkeitsarbeit bei Universität Innsbruck 🔗 https://www.uibk.ac.at/de/public-relations/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/uwe-steger-7bb4643a/

Anne Rogalla Employer Branding und HR Marketing Expertin MANDARIN EDU – Agentur für Bildungsmarketing, Schwerin 🔗 www.mandarin-edu.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anne-rogalla-3a716b183/

Ina Teloudis Redakteurin und Moderatorin MANDARIN EDU – Agentur für Bildungsmarketing, Schwerin 🔗 www.mandarin-edu.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ina-teloudis-3679b4a2/

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00:00:03: Insight Hochschulkommunikation von Expertinnen für Experten.

00:00:10: Alles rund um Kommunikation für R-Marketing und Digitalisierung an Hochschulen und Forschungseinrichtungen, powered by Bundesverband Hochschulkommunication und Mandarin Edu.

00:00:24: Herzlich willkommen zur Insight-Hochschukommunikation oder kurz INSIGHT Harcom!

00:00:29: Dem Podcast für alle die Hochschule- und Wissenschaftskommuniko gestalten weiterdenken und vernetzen wollen.

00:00:35: Ich bin Ina Tilloudis und in dieser Folge, Folge Zweiundzwanzig schon, nehmen wir uns Zeit für ein Deep Dive im Thema das wie ja alle Themen im operativen Alltag gerne mal untergeht.

00:00:46: Und ein bisschen zu kurz kommt nämlich die Führung von Kommunikatorennen.

00:00:51: also es geht heute nicht darum welche Kampagne wie gebaut wird sondern wie man das Team führt dass diese Kampagnen baut.

00:00:58: Wir schauen auf Themen wie Selbstführung, Umgang mit Mitarbeitenden und natürlich auch die strategische Navigation nach oben oder auch nach außen.

00:01:06: Dazu teilen gleich drei Gäste heute ihre Erfahrungen aus der Praxis – und zwar sind digital zugeschaltet.

00:01:12: einmal die Annika von der Hochschule Meersenburg.

00:01:15: Hallo Annika!

00:01:16: Hallo!

00:01:17: Dennis Uwe mit dabei von der Uni Innsbruck.

00:01:19: Hallo Uwe!

00:01:20: Hallo Und Anne von Mannarin-Edge aus Schirin.

00:01:23: Schön dass ihr alle da seid.

00:01:24: Hallo Werd ihr so lieb und sagt zum Start einmal kurz, wer seid ihr?

00:01:30: Was macht ihr genau und was ist euer Tagesgeschäft.

00:01:33: Annika magst du mal anfangen!

00:01:35: Okay sehr gerne.

00:01:37: ja ich bin Annika Schindelatz.

00:01:38: Ich bin hier an der Hochschule Meersenburg seit knapp zwei Jahren Teamleiterin für den Bereich Hochschulmarketing und Kommunikation.

00:01:49: Ja, die Hochschule Meersenburg ist eine kleine Hochschulle.

00:01:52: Drei Tausend Studis ungefähr und dementsprechend ist mein Team auch relativ klein.

00:01:57: also ich habe insgesamt fünf Personen neben und mit mir Und ja bin hier auch in sozusagen großer Teilzeit angestellt.

00:02:06: Also ich hab dreißig Stunden die Woche und wie das so ist kleines Team viele Aufgaben.

00:02:13: Das heißt ein großer Abteil meiner Arbeitszeit geht natürlich auch fürs operative drauf Genau.

00:02:19: Uwe, wie ist bei dir?

00:02:21: Ja mein Name ist Uwe Steger.

00:02:22: ich arbeite seit jetzt über dreißig Jahren in Innsbruck zunächst an der Uni dann an einer Uni jetzt wieder an der uni macht da die Hochschulkommunikation hab damals mit fünf Leuten angefangen habe jetzt eine sehr große Abteilung mit über fünfzig Kolleginnen und Kollegen.

00:02:40: wir sind da relativ breit.

00:02:42: also Öffentlichkeitsarbeit wirklich im weiten Sinn gedacht von Klassischer Presse, Kommunikationsarbeit über konkret Wissenschaftskommunikation.

00:02:53: Lange Nächte der Forschung Kinder-Uni

00:02:55: etc.,

00:02:56: über die Studienberatung, die Teil unserer Abteilungen ist und natürlich ein relativ großes Veranstaltungsservice weil wir auch für die zentralen Veranstaltungen in der Uni zuständig sind.

00:03:07: Und dann noch Grafikweb und Secretariat.

00:03:11: Also es ist relativ groß.

00:03:13: Die Uni Innsbruck selber ist eine der drei Volle Universitäten in Österreich hat das mehr als siebenundzwanzigtausend Studierende, knapp sechstausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

00:03:25: Also es ist für Österreich eine der großen Unis um.

00:03:29: ein Aufgabengebiet ist natürlich vor allem Koordination, Organisationen und das übliche hast du mal fünf Minuten!

00:03:37: Und dann natürlich die Kommunikation nach oben ja.

00:03:39: Ja okay danke schön Anne, erzählst du mal?

00:03:43: Hallo, ja mein Name ist Anne Rogalla.

00:03:45: Ich arbeite beim Mandarin.

00:03:47: nächstes Jahr sind es zehn Jahre.

00:03:49: Wenn Unit Managerin von einem Teilbereich hier vom Mandarin und dem Bereich Talent Kommunikation kratzt meinen Themenbereich sag ich mal so beschäftigen mich aber im Großteil mit den Themen Employer Branding und auch Bildungsmarketing und das Team für das ich verantwortlich bin um fast ca.

00:04:08: zwölf Mitarbeitende.

00:04:10: Und ihr habt glaube ich hier eine sehr gute Verbindung.

00:04:13: zum Thema Hochschule, weil auch ein Hochschulvergangheit habe.

00:04:17: Ich hab vor Mandarin drei Jahre an der Hochschulle Wismar beziehungsweise bei der Winx gearbeitet einen Fernstudienanbieter der HochSchulle Wismo und ja bringen vielleicht passend zum Thema auch so ein paar Sichtweisen aus mehreren Welten mit zudem auch vielleicht auch aus Konzernsicht, weil ich vor der WinX in Düsseldorf bei L'Oréal gearbeitet habe.

00:04:39: Ja, freue mich auf den Austausch so zum Thema Führung aus diesen ganz vielen verschiedenen Welten.

00:04:44: Wir hatten euch ja gebeten also nach dem Vorgespräch eine kleine Hausaufgabe zu machen und ich weiß dass ihr die auch gemacht habt.

00:04:51: Ich bin jetzt total gespannt was dabei rausgekommen ist und zwar war ja eure Hausaufgarbe.

00:04:56: bitte fast einmal zusammen in drei Worten was ihr glaubt wie eure Mitarbeitenden euch als Führungsperson beschreiben würden.

00:05:06: Annika möchte anfangen.

00:05:07: Also tatsächlich habe ich diese Frage auch weitergegeben an mein Team.

00:05:12: Und da kamen natürlich ein paar Antworten und ich hab mich total gefreut, weil es sie waren alle positiv hätte nicht so sein müssen.

00:05:20: Ich habe so einen Renümen gemacht.

00:05:22: Okay interessant ja.

00:05:24: Tatsache war ich dacht also wenn schon denn schon Zeit für Feedback.

00:05:27: aber ja also ich habe mich sehr gefreud zwar wertschätzend dabei auf Augenhöhe Respektvoll.

00:05:36: Und das waren tatsächlich drei schöne Beschreibungen, von denen ich mir wünsche dass ich bin oder wirke und vielleicht wollten sie die fiesen Sachen auch nicht schreiben aber ja doch es.

00:05:51: Es ist eine kleine Lobhuttelei-Riegendusche.

00:05:54: Was würdest du denn persönlich noch ergänzen?

00:05:56: Also natürlich stimmen diese drei Begreifen wahrscheinlich zu hundert Prozent, aber hättest du etwas, wo du sagst ja so ein kleiner Kritikpunkt den ich an mir vielleicht sehen würde?

00:06:07: Ja, vielleicht manchmal nicht klar genug.

00:06:09: Ihr habt auch die Frage gestellt wie ich mich selber beschreiben würde und ich habe auf jeden Fall da als erstes genannt Lernend.

00:06:17: Also ich würde mich selber auf jeden Fall als lernende Führungskraft nach wie vor beschreiben.

00:06:22: Ich glaube, A hört Lernen ja nie auf und B natürlich habe ich mich aus Gründen auf diese Stelle damals beworben.

00:06:28: aber es ist ja etwas das lernen man vielleicht im Kleinen indem man irgendwann Hilfskräfte hat mal einen vorherigen Job oder ähnliches.

00:06:36: Aber dass man in die Rolle einer Teamleitung kommt diesen Schritt muss man ja irgendwann machen Und dann ist es schon natürlich trotz Fortbildungen und weiteren Sachen auch eine lernende Aufgabe, finde ich.

00:06:49: Weil man kann ganz viel erst entwickeln – da bin ich nach wie vor dabei!

00:06:55: Uwe, du machst das ja jetzt unwesentlich länger als Adika schon des Führungs-Business.

00:07:00: Jetzt bin ich mal gespannt, wie Du die Aufgabe gelöst hast?

00:07:03: Ja, ich habe auch ein bisschen in die Runde gefragt.

00:07:05: Nicht so sehr anonym.

00:07:06: Ich weiß nicht, wie ich meinem Kollegen gebeten war, also Feedback für diese Frage zu geben und mit den anderen zu reden.

00:07:14: Wie weiter das gemacht hat?

00:07:15: Weiß ich nicht genau.

00:07:16: Die Antwort war... Passend würde ich schon sagen, reden manche machen und manchmal nerven.

00:07:23: Und das würde ich auch so sehen weil es ein bisschen mit dem zusammen irgendwie mich selber einschätzen würden.

00:07:30: Das ist nämlich veränderungsbereit zielorientiert und mitunter ungeduldig.

00:07:35: und dieses Ungeduldig das mag ja dann hier nur wieder nerven.

00:07:39: Ja so ist das Leben!

00:07:41: Das ist auch so ein bisschen Teil der Jobbeschreibung oder ist das Teil der Jobschreibungen dass man manchmal auch ein bisschen nervig sein muss?

00:07:47: Anne, wie siehst du das?

00:07:48: Ja.

00:07:49: Also ich würde es auch mit ungeduldig vielleicht umschreiben.

00:07:51: Also ungedulig finde ich insofern nämlich da auch passend habe ich mich auch eingeschätzt.

00:07:56: Hinzu kommt noch klar also ich denke ich bin da sehr klar direkt und halt auch ungedüldig.

00:08:02: aber wie ich jetzt so gesehen werde, dass wäre jetzt ja nochmal spannend von dir zu hören wir sitzen ja am selben Team.

00:08:07: Ja.

00:08:08: Anne läuft bei uns eigentlich immer unter dem Kot nameter Ebene Weil sie es schafft, einerseits in Projekten irgendwie auch bis zur Halskrause mit drin zu stecken und trotzdem jederzeit einen Schritt zurück machen.

00:08:21: Irgendwie die Metaebene-Impligkeit was man selber so als Mitarbeitende im operativen Tagesgeschäft ja oft gar nicht so auf dem Schirm hat.

00:08:29: Und das ist also klar absolut klar würde ich schon sagen ungeduld lässt uns nicht spüren.

00:08:35: fair und empowernd.

00:08:38: Annika du hast gerade gesagt Du machst den Job Führungskraftjahr noch nicht so lange Und man geht ja wahrscheinlich im gewissen Mindset ran und sagt, ich glaube so eine Führungskraft bin nicht.

00:08:48: Oder kann ich sein?

00:08:50: Wie doll hat sich das verändert dieses Selbstbild?

00:08:53: Also ich hoffe, ich bin mir in manchen Punkten klargeblieben oder auch selbst treu geblieben.

00:08:58: Man macht ja so Erfahrungen im Laufe des Berufslebens Ja!

00:09:01: Und manchmal hat man sich dabei oder habe ich mir auch gedacht okay Mir war manchmal klar wie will ich nicht sein?

00:09:08: Ja, weil man hat wahrscheinlich... Wir haben alle schon schlechte Erfahrungen gemacht.

00:09:13: Genau wir haben Beispiele vor dem inneren Auge wie man auf jeden Fall vielleicht nicht seiten will und das habe ich glaube ich in vielen Punkten geschafft.

00:09:22: Ja, wo ich aber auch damit hadere nach wie vor.

00:09:25: Denn ich bin auch ungeduldig und das muss ich sagen, obwohl ich den Bereich der Hochschulen oder generell der Wissenschaftskommunikationer schon lange kenne.

00:09:33: Ich war lange an der Uni Leipzig, war beim Deutschen Jugendinstitut gearbeitet also genau.

00:09:39: Ich kenne da verschiedene Institutionen.

00:09:41: Aber wenn man erstmals an dieser strategischen Stelle auch wirklich vorne sitzt, wie langsam Prozesse auch sein können.

00:09:50: Wie viele Absprachen notwendig sind?

00:09:51: Wie viele Schleifen gedreht werden und da die Hoffnung nicht aufzugeben und den Mut nicht zu verlieren und daran zu bleiben.

00:09:59: Und es ist alles immer so weit abzufedern dass man die eigene Frustration nicht weiter gibt als Team.

00:10:05: also diese Sachen habe ich mir.

00:10:08: Vielleicht habe ich mich nicht lange genug mit mir selbst auseinandergesetzt, aber vielleicht habe ich auch gedacht, das wird schon.

00:10:13: Das wird schon und es wird natürlich auch, aber das ist wirklich doch ein Punkt, den hab' ich vielleicht unterschätzt.

00:10:21: Und ich glaube mein eigenes Team ist das Prima!

00:10:25: Aber für mich selber in dem großen Gebilde einer Hochschule zu agieren... Ja da gibt's ja immer ne Menge Stolpersteine und über die plumpst man noch mal drüber.

00:10:37: Ich meine Uwe, du machst das ja jetzt schon ein paar Jahre.

00:10:39: Kannst Du das nachempfinden?

00:10:40: Was ist das Schwerste an so einer Führungsrolle?

00:10:43: Gut!

00:10:43: Das Schwereste ist und das hängt natürlich dann gerade in unserem Umfeld an Universitäten oder Hochschulen wo ja die Leitung in gewissen Regelmäßigen Abständen wechselt.

00:10:54: Ist es schon immer in dieser Sandwich-Position, in der man natürlich letztendlich ist diese Vermittlung zwischen den Wünschen Kolleginnen und dem was finanziell möglich ist, was eine Unileitung auch will also da dazwischen zu vermitteln.

00:11:12: das kann manchmal schwer sein.

00:11:15: Also vor allem der Uni Leitung hin in die anderen Ebenen der Uni sage ich für mich aber es hat natürlich auch eine Zeit gedauert ist es jetzt nicht mehr so schwer weil ich natürlich aufgrund des Senioritätsprinzips dann auch gewisse Sachen einfach sagen, dass das so ist wie es ist.

00:11:34: Also da bin ich doch deutlich weniger kompromissbereit im Hinblick auf das was den Druck auf meine Kolleginnen hier in der Abteilung ausmacht.

00:11:43: Das ist ja heute aber bestimmt ganz anders.

00:11:46: also auch sowas deine Haltung und Jungshaltung angeht als vor weiß nicht vor zwanzig Jahren vielleicht ne?

00:11:51: Als du angefangen hast.

00:11:53: Klar das ist natürlich ein Entwicklungsprozess weil davor In der Anfangsphase, da ist man ja selber natürlich unsicher.

00:12:01: Da habe ich aber auch eine eher kleine Gruppe gehabt.

00:12:04: Da ist man natürlich unsich.

00:12:06: Jetzt mangelt es mir in meiner Persönlichkeit nicht besonders an das Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein.

00:12:14: Deshalb komme ich dann ganz gut klar damit.

00:12:16: Aber es war natürlich am Anfang schwieriger.

00:12:19: Es war überhaupt die Situation anders weil als ich angefangen habe, war Öffentlichkeitsarbeit so ein Thema wo viele Vor allem Professoren, weil es waren vor allen Professoren gesagt haben wir ja also das brauche ich dann nicht.

00:12:31: Ich publiziere oder kommuniziere in meiner Community mit meinen Peers oder mit meinen Kolleginnen und Kollegen und da brauche jetzt keine Zeitungsmeldung und dadurch ist man natürlich auch zunächst mal etwas defensiver.

00:12:49: Inzwischen hat sich das geändert.

00:12:50: die Öffentlichkeitsarbeit Wissenschafts Vermittlung, Third Mission wie immer man es nennt ist natürlich für alle extrem wichtig.

00:12:59: Also vor allem auch für jüngere Nachwuchs- wissenschaftlerinnen aus hat sich vor allem in den letzten Jahren natürlich sehr entwickelt und dadurch spielt das eine Rolle.

00:13:10: Und dann wenn man so lange macht, nicht ganz unerfolgreich macht, dann gibt es einem natürlich ein gewisses Standing innerhalb einer Institution.

00:13:20: Es wird leichter?

00:13:21: Ja!

00:13:23: Es wird leichter im Hinblick darauf in der Durchsetzungsfähigkeit, es wird aber auch dann manchmal schwerer eben stärker abzugrenzen vor allem durch die Menge jetzt und auch mal zu sagen was nicht geht.

00:13:39: Und dann aber auch diesen eigenen Leistungsgedanken und Qualitätsgedanken zu schauen dass man trotz viel Arbeit viele Kolleginnen viel Stress versuchen muss immer wieder Zu hinterfragen, auch selbstkritisch damit umzugehen und ihnen mehr nachbestimmen in dem Level zu halten, den man eben nun mal gerne mag.

00:13:59: Anne, das sind viele Bälle gleichzeitig der Luft?

00:14:02: Und da muss ich jetzt irgendwie auch gleich an dich denken, logischerweise.

00:14:05: Das kennst du aus der Agenturwelt natürlich auch, ne?

00:14:08: Richtig!

00:14:09: Also an sich Agentur klassisch dieses Vielebälle in der Luft halten habe ich gerade so gedacht... drüber nachgedacht, ehrlich gesagt also ein bisschen darüber philosophiert wie ich so meine Hochschulzeit wahrgenommen habe und was auch so ein bisschen jetzt vielleicht auch der Unterschied ist von der Position oder Rolle die ich damals hatte.

00:14:29: Und an sich das es schon auch kulturell erstmal für mich einen Riesenunterschied war Zwischen Hochschule und Agentur.

00:14:34: Und auch an der Hochschulle hatte ich eine Führungsrolle, aber für mich schon stark diesen Unterschied, den ich jetzt erlebe – also weiß nicht, ob ich das so sagen kann!

00:14:43: Aber was mir an einer Hochschul auffiel, jedenfalls war es bei uns so, dass da schon sehr viel über Status geht, über Titel, über Gremien in der Agentur und ja wir halten viele Bälle gleichzeitig in der Luft.

00:14:56: Bei uns geht's schon sehrviel darum, wer löst ihr das Problem als erstes?

00:15:01: Wir haben halt irgendwie den ganzen Tag mit sehr viel Tempo zu tun und der glaube ich oder dieses Tempo ist an Hochschulen vielleicht anders, ne?

00:15:08: Oder für mich kann ich mir jetzt gar nicht mehr so richtig vorstellen.

00:15:10: Was bedeutet jetzt Tempo in der Hochschule?

00:15:12: Jetzt bin ich zu sehr im Agenturbusiness drin.

00:15:14: aber das Thema Tempo is was uns natürlich täglich vor dieser Herausforderung stellt ganz viele Bälle zu jonglieren, aber dass ja auch nicht zum Selbstzweck sondern weil wir natürlich Kunden nicht verlieren dürfen wollen und deswegen natürlich immer so ein gewisses Tempo vorlegen müssen.

00:15:33: Das nebenbei, neben dem natürlich diesen Team dann gerecht zu werden auch in dieser Führungshrolle und das in der Tat du sagst es ist ab und an natürlich auch ein kleiner Spagat.

00:15:41: aber da haben wir ja im Vorgespräch auch schon festgestellt dass geht uns irgendwie allen so dieses mal wieder versinken und sich wieder dessen halt auch besinnen was die Rolle noch hat und trotz Ungeduld sich dann auch die Zeit zu nehmen für neue Mitarbeitende, sie einzuarbeiten oder Potenzial zu erkennen.

00:15:58: Sie zu empowern, sie dahin zu entwickeln, dass sie letztendlich ja gut arbeiten können – das ist ein Thema Zeit!

00:16:07: Diese Prozesse, die du gerade angesprochen hast.

00:16:10: On-Boardings, Hebung von mitarbeitenden Potentials, sag ich mal so... Ist das auch ein großer Teil den ihr auch mitleistet?

00:16:18: Oder Uwe hat es vielleicht schon abgegeben an jemanden der das kann aus dem Team?

00:16:22: Wie läuft das?

00:16:23: Naja also ist wichtig was zu... davor sagen.

00:16:28: Meines Geschwindigkeitsthema, da würde ich sagen ist das in Agentur nicht so sehr anders wie bei uns in allen Bereichen aber es hängt davon ab.

00:16:36: also im Presse, im direkten Kommunikationsbereich ist natürlich Zeit der Faktor weil er bei den Journalistinnen der Fektor ist und deshalb ist da glaube ich kein großer Unterschied zur Agentur.

00:16:50: Wo der Unterschied natürlich sehr, sehr groß ist, ist dadurch dass die Uni oder Unis ja in einer bestimmten Größe so wie unsere oder große Unis eben so ja Holdings sind von Multi-Prozessen.

00:17:02: In denen von den Geisteswissenschaftlern über Naturwissenschaftler Technikerinnen alles versammelt ist und das immer dann bei diesen Traditionen.

00:17:12: natürlich zählen Titel immer noch.

00:17:16: Das in Österreicher sowieso.

00:17:18: also Es reicht es ganz wichtig, dass man den klingenden Titel hat.

00:17:22: Ich gehe damit eigentlich sehr burschig groß um immer schon weil ich bin ja irgendwie auch schon hier studiert also ich kenne das alles aber ich verspüre selten großen Assimulationsdruck also ich gehe damit durchaus augenzwinkert um.

00:17:36: Aber um auf deine Frage zurück zu kommen Ja, ich meine bei so vielen Leuten verteilt sich natürlich dieses Motivieren und Heben von Möglichkeiten.

00:17:46: Und so natürlich auf mehrere Leute nicht nur auf mich aber es sind schon die wesentlichen Positionen.

00:17:53: beispielsweise wenn Personal Auswahl und natürlich in so einem großen Team hast du natürlich immer wieder Wechsel auch Leute die schwanger werden für eine bestimmte Zeit weggehen, wo du Nachfolge suchst.

00:18:06: Also da bin ich schon immer mit dabei verwerferst allen diesen hochwertigen Bewerbungsgesprächen.

00:18:12: also da sieht man ja auch oder versucht mal herauszufinden ob Leute in den Team passen welche Möglichkeiten es gibt und ich meine ich wäre ein schlechter Chef wenn ich nicht wüsste was sich von all meinen Mitarbeiterinnen jeweils erwarten kann, was ich ihnen zumuten kann.

00:18:30: Wo ich vielleicht der Aufgabe an jemand anders weitergeben muss weil die Person daran vielleicht scheitert.

00:18:38: also das ist nach wie vor so.

00:18:41: Fizka es interessant die Reihenfolge die du gesagt hast bzw.

00:18:44: was du gesagt hattest und zwar war das erste was zu gesagt hast dass du darauf achtet dass diese Menschen ins Team passen Und erst im zweiten Zug, wenn überhaupt geht es da nach Skills und Fähigkeiten.

00:18:55: Davon gehst du ja wahrscheinlich aus, ne?

00:18:57: Wie wichtig ist euch das im Team?

00:18:59: Dass die Team-Struktur tatsächlich so ist, dass du sagst oder wie gut funktioniert das?

00:19:04: Die Leute, die wir jetzt hier zusammenpacken, werden auch zusammen matchen.

00:19:07: Das wird funktionieren!

00:19:09: Tatsächlich würde mich auch interessieren, wonach guckt ihr.

00:19:11: Ich bin genau da auch hängen geblieben, dass ich gedacht habe also klar, das fachlich ist so das eine.

00:19:15: aber was sind so die weichen Faktoren Bei der Personalauswahl?

00:19:21: schon schaut, weil das natürlich auch so was ist.

00:19:23: Was bei uns extrem wichtig ist in der Auswahl?

00:19:28: Wie ist es bei euch nach was?

00:19:29: Schaut ihr da jetzt für eure Teams?

00:19:32: also ich muss ja sagen Ich hatte gerade mein erstes richtiges Stellen bis er zur Verfahren sozusagen und wenn man das einmal von vorne bis hinten in der eigenen Verantwortung macht War mir am Anfang auch gar nicht so klar, wie sehr kann ich diese Faktoren auch werten?

00:19:46: Weil wir sind ja auch im öffentlichen Dienst.

00:19:49: Wir müssen natürlich das alles klar aufgliedern, wonach schaue ich der Personalrat sitzt natürlich da drin als solche Faktor und man muss auch hinterher schauen dass die Punkte, die ich in der Ausschreibung hatte dann auch die Bewertungskriterien sind.

00:20:05: nachdem also auch das Gespräch ja auch abläuft wo ich danach eigentlich noch den Qualifikation frage Ich glaube, das sind ja auch so ein bisschen natürlich die Bauchgefühlsentscheidungen.

00:20:16: Die man da drin fällt in einem solchen Prozess und die man anhand einer Matrix schwer abbilden kann, ne?

00:20:22: Einer Bewertungsmatrix.

00:20:23: Also mir war das sehr wichtig weil ich einfach auch weiß Das Team hat eine viel längere Vergangenheit hier an der Hochschule als ich Und es hatte vor mir große Umstrukturierungsprozesse, Aufgaben sind weggegangen damit in andere Abteilungen verlagert worden.

00:20:38: Es wurde eigentlich das Team verkleinert, anderes wurden zusammengeführt.

00:20:42: also das war ja alles vor meiner Zeit.

00:20:44: aber das habe ich da schon auch mitbeachtet und mir war das sehr wichtig dass die Person jetzt neu kommt auch ins Team passt.

00:20:52: Ich glaube es ist gelungen diese Stelle so zu besetzen neben den offiziellen Anforderungen.

00:20:58: Aber So oft hab ich halt auch nicht die Gelegenheit.

00:21:02: Das kommt ja dann im öffentlichen Dienst quasi auch noch dazu, wenn die Stellen da sind, dann sind sie erst mal da und solange niemand geht bei einem kleinen Team, womöglicherweise trotzdem die große Familienplanung quasi abgeschlossen ist, dann ist es auch erstmal relativ statisch.

00:21:18: Deshalb finde ich umso wichtiger ein gutes Auge drauf zu haben dass das im Idealfall passt weil sonst kann man ja auch wenig ändern.

00:21:28: Uwe, wie ist das bei dir?

00:21:30: Ja, wie ich es eben gesagt habe.

00:21:31: Also für mich steht dann schon... Ich will jetzt nicht sagen ganz im Vordergrund also ganz ohne Wissen oder ohne Fähigkeiten in die jeweilige Aufgabe wäre das natürlich schon absurd.

00:21:42: aber ich bin davon überzeugt Skills Kann man lernen, vor allem ist ja nie alles gleich.

00:21:49: Das hängt jetzt von der Aufgabe ab.

00:21:51: wenn jemand wie schon mal Veranstaltung gemanagt hat dann gehe ich davon aus dass sie das auch oder eher das auch in unserem Umfeld tun kann.

00:21:59: und so ist es im Presse-Team genauso.

00:22:01: Wenn jemand in der Lage ist gut zu schreiben gute Geschichten zu machen Dann kann er das übertragen was mir schon wichtig ist.

00:22:10: und da verlasse ich mich auf mein gefühl weil es ist natürlich genauso wie anika gesagt hat auch bei uns ist das so.

00:22:18: es gibt eben diese ausschreibungskriterien entlang der man dann auch argumentieren muss.

00:22:23: aber jeder von uns weiß dass im endeffekt zwei leute die total gleichen Formalen Qualifikationen haben können, aber sind halt zwei verschiedene Menschen.

00:22:35: Und Mensch A passt besser als Mensch B in ein Team ist einem sympathischer, fühlt man sich wohler wie auch immer man das benennen will.

00:22:44: und natürlich sind es Bauchentscheidungen Auch wenn das immer keiner hören will.

00:22:48: Das sind Bauch Entscheidungen.

00:22:49: Ich versuche es dadurch aufzulösen auch in einer gewissen Weise dass bei diesen Besprechungen oder bei diesen Bewerbungsgesprächen ich das nie alleine mache, sondern immer mit jemand mindestens einer Person aus dem jeweiligen Team.

00:23:07: Manchmal wollen auch zwei dabei sein und man muss ein bisschen aufpassen dass die Bewerberinnen da nicht überfordert mit großen Ansammlungen.

00:23:15: aber wir versuchen das so ein bisschen aufteilen.

00:23:17: manchmal sind es ja auch unterschiedliche Aspekte die bei der Aufgabe gefragt sind und dann setzt man sich halt zusammen und da hat jeder eine Meinung dazu und letztendlich Sag ich dann schon meine Meinung und sag auch, wer aus meiner Sicht besser passt oder weniger gut passt.

00:23:35: Letztendlich wenn es jetzt nicht wirklich gravierend ist überlasse ich die Entscheidung aber doch dem Team weil in dem Team muss das funktionieren.

00:23:43: mit mir funktioniert es dann schon irgendwie.

00:23:45: Ich bin normalerweise ein ungänglicher Mensch also funktioniert das dann schon, aber es muss im Team funktionieren.

00:23:51: Und so gehe ich da ran und hat natürlich gewisse... Auch das bringt die Erfahrung.

00:23:56: Man argumentiert halt an irgendwelchen Skills was jemand noch sehr gut macht, aber jemand anderes doch ein bisschen besser macht oder so.

00:24:04: Meistens reicht es.

00:24:05: Es ist ja auch so ein bisschen Rituale in diesem Umfeld mit dem man umgehen muss.

00:24:14: Man versucht sich natürlich auch irgendwo an welche Kriterien Na zu klammer, würde ich nicht sagen.

00:24:18: Aber irgendwo transfest zu halten, dieses Bauchgefühl dann vielleicht auch untermauern.

00:24:22: Aber wo du gerade noch mal Skilts sagst ist also ja grade jetzt aktuell.

00:24:26: im letzten Jahr, letzten halben Jahr, wo ja das Thema Transformation so krass Fahrt aufgenommen hat dank KI und

00:24:34: Co.,

00:24:35: da.

00:24:35: auf jeden Fall ist es bei uns oder der Agent von Riesenthema Transformationsfähigkeit der einzelnen Mitarbeitenden überhaupt.

00:24:42: Wie nimmt ihr eure Leute mit?

00:24:44: Wie nehmt ihr euer Teams mit, wie nehmen die sich gegenseitig mit?

00:24:48: War ja doch bei vielen.

00:24:49: Also Agentur-Erfahrungen, Aussagen... Okay!

00:24:53: Das ist jetzt ein großer Brocken für uns alle.

00:24:55: Zuvor wollte ich noch einen Satz zu dem Vorengängeln mit der Auswahl sagen.

00:24:59: Weil natürlich und das was jede und jeder die Personalentscheidungen treffen oder Leute auswählen, du hast nicht sehr viel Zeit um eine Entscheidung zu treffen.

00:25:09: Du liest etwas, du siehst sich vielleicht zweimal und dann triffst du eine Entscheidung Und das kann funktionieren.

00:25:16: und es kann nicht funktioniert.

00:25:17: Es gibt Leute, die sind extrem gut in der Selbstpräsentation.

00:25:21: Die können das super.

00:25:22: Im Alltag ist es dann mäßig gut.

00:25:24: andere sind sehr schüchtern und sehr zurückhalten In so einem ersten Gespräch auch im zweiten Gespräch und danach aber deutlich passen gut und arbeiten sich ein und tauchen da noch auf.

00:25:35: Und da muss man halt auch, ich meine das ist eine Frage dann letztendlich von Erfahrung.

00:25:40: Wie oft als funktioniert und wie oft habe ich mich vertan?

00:25:44: Da ist die Quote finde ich ziemlich gut.

00:25:47: Ja vielleicht nochmal wie wir das lösen.

00:25:49: Ich find's auch ganz spannend weil...ich will noch mal ganz kurz zurück gehen, Ina.

00:25:52: Ich glaube halt auch dass klar vieles schon eine Bauchentscheidung ist gerade wenn wir ja auch so die Erstgespräche führen.

00:26:03: diese sogenannten Bauchentscheidungen schon versucht haben, auch so im Team in Werte zu packen.

00:26:08: Für uns in Agentur auch ein bisschen in Wärte zu packern.

00:26:10: was brauchen wir hier für Menschen?

00:26:11: Was müssen die für Werte halt mitbringen?

00:26:13: und das ist schon etwas was ich auch in den Erstgesprächen ein bisschen abklopfe.

00:26:17: weil tatsächlich habe ich damals so gedacht Hätte mir mal jemand erzählt, was das heißt in einer Agentur zu arbeiten?

00:26:24: Dann hätte ich noch einmal vielleicht ... Was heißt du bei Nachgedacht?

00:26:26: Die Entscheidung war Gold richtig.

00:26:28: Aber es hat mir keiner erklärt und das ist etwas, was ich schon mitnehme wenn wir auch mit Kandidaten, Kandidatinnen sprechen.

00:26:35: Und auch Frage weißt du, was es bedeutet eine Agentur zur Arbeit.

00:26:38: Weißt du was das heißes Projekt basiert für Arbeiten.

00:26:41: Natürlich präsentieren wir uns auch mit dem Haus am See und ganz vielen Möglichkeiten und Benefits die wir so haben aber trotzdem auch in Gesprächen versucht zu erklären, du hast alle Freiheiten die du dir vorstellen kannst bei uns in der Agentur.

00:26:54: Aber sie gehen halt mit einer enormen Verantwortung einher.

00:26:57: Die du für das Projekt hast, die du für deine Kunden hast und du betreust.

00:27:01: Und es ist schon auch... und dann kommt so dieses Bauchgefühl dass ich schon merke wie geht ihr jenige damit um?

00:27:06: Kann ja vorangehen für sein Thema.

00:27:09: diese Veränderungsbereitschaft ist ja bei uns auch enorm wichtig.

00:27:12: Was du jetzt auch sagtest im Zuge von KI und Transformation.

00:27:15: Das ist ja auch wirklich anstrengend.

00:27:18: Und tatsächlich haben wir für uns die Erfahrung gemacht, dass wir, aber ich glaube da können wir auch im Bewerbungsprozess ein bisschen anders agieren sagen wenn du dieses erste Kennenlernen halt passt und wir merken okay derjenige passt zu uns hat Potenzial die Skills passen oder wir sehen sie auf jeden Fall das wir einladen zu so einem... Wir haben es jetzt Meet & Match.

00:27:38: Und immer noch mal sagen, wie glauben ist es gut wenn du Agentur noch nicht kennst.

00:27:41: Mal so ein zwei vielleicht auch drei Tage einfach mal hier mitzulaufen und dir das anzuschauen um so ein bisschen diese Welt kennenzulernen zu verstehen.

00:27:47: Und tatsächlich nutzen wir die Zeit dann auch sowie Uwe sagte um Kandidatinnen im Team vorzustellen Auch zu sagen dass es eine Entscheidung sie treffe ich nicht alleine Die möchte ihr auch mit dem Team treffen.

00:27:56: Du sollts gucken Wie passt du ins Team?

00:27:58: Das Team soll gucken Wie passst du zu uns?

00:28:01: Und dann sprechen wir das zweite Mal, wenn wir auch sagen okay wer hat sich das angefühlt für dich.

00:28:06: Auch hier bei uns und gestalten dem Bewerbungsprozess so weil wir tatsächlich es uns auch gar nicht leisten könnten dass also relativ spät festzustellen.

00:28:14: Also wie ich meine dieser Aufwand auch jemanden einzuarbeiten ist ja auch sehr zeitintensiv.

00:28:19: Wir müssen das schon vorne versuchen gut herauszukristallisieren, ob jemand zu uns passt und ob das halt funktioniert.

00:28:29: Weil so ein Onboarding... Und die Zeit, die man dann ja auch benötigt um jemandem gut in die Projekte einzurbeiten schon aufwendig für uns ist und wir uns denn nicht leisten könnten sondern Offboardingquote von, weiß ich nicht größer fünfzig Prozent zu haben.

00:28:41: Von daher müssen wir da vorne schon genauer hingucken und tatsächlich aus einem bisschen unser Bauchgefühl auch so konkret mit Werten untermauern und anschauen passt das und ich glaube Das hilft, wenn man dann auch so weiß was für Menschen brauchen wir.

00:28:53: Ich muss sagen ich finde es total super dass ihr diese Meeting-Days macht.

00:28:59: Und das Meet and Match?

00:29:00: Genau weil ist ja ein bisschen so ein Reinschnuppern und ich muss sagen... Das hätte ich mir hier als ich mich darauf behorben habe auf die Stelle tatsächlich auch gewünscht weil natürlich wusste ich wie hoch schon funktionieren und wie Hochschulkommunikation funktioniert.

00:29:16: aber jede Institution hat ja auch eben die eigenen Werte, die eigene DNA des Eigene miteinander.

00:29:22: Und das kann man natürlich in einem Bewerbungsgespräch eigentlich überhaupt nicht rausfinden.

00:29:27: Ich glaube so ein Sneak rein hätte schon viel gebracht auch um sich vielleicht noch besser vorzubereiten auf dass was kommen mag.

00:29:35: ja und genau also das finde ich eine wunderbare Idee.

00:29:39: Wer das für euch ne Option uwe?

00:29:41: ist das im Tagesgeschäft überhaupt machbar?

00:29:43: Dass man sagt Mensch komm mal vorbei ein Tag laufen wir mit.

00:29:46: Also grundsätzlich bei manchen Sachen bieten wir das an.

00:29:49: Wir wollen ja nicht immer alles machen, weil sie die Zeit auch nicht haben, weil Leute zum Teil in Arbeitsprozessen sind.

00:29:57: Aber das kann ich mir vorstellen.

00:29:59: Wir versuchen das auch, gerade wenn es die Berufsanfängerinnen sind, dass wir mal das Team anschauen und die Aufgabe anschauen.

00:30:08: Das machen wir schon aber auch da letztendlich sind das so Ausschnitte, die natürlich in der gewissen Weise ratifiziell sind.

00:30:15: Darum richtig erkennt man dann das natürlich im Arbeiten.

00:30:19: und auch da geht's uns nicht anders als euch weil Weniglos haben solche Onboarding allzu oft zu wiederholen, weil die Zeit einfach doch verlorene Zeit ist.

00:30:32: Und das dauert zwischen drei Monaten und dreiviertel Jahr ungefähr würde ich schätzen.

00:30:39: Das sind so die Erfahrungswerte.

00:30:41: Aber ja, wir machen das.

00:30:42: Also gerade wo wir es ganz gut machen, wir haben so ein System bei uns.

00:30:47: Wir müssen alle Stellen ausgeschrieben werden.

00:30:49: Wir haben aber eine Möglichkeit einer sogenannten Best Practice Lösung und Best Practice heißt dass du wenn du einen konkrete Person schon hast Dann kann die ohne Ausschreibungsprozess für ein halbes Jahr angestellt werden, die Arbeit machen und in der Zeit schreibt man dann aus.

00:31:09: Und wenn die Person sich bewährt, dann bewirbt sie natürlich auch und dann nehmen wir normalerweise die Personen.

00:31:15: Das macht man sehr oft im Veranstaltungsservice weil da natürlich so Faktoren wie Pünktlichkeit, Verlässlichkeit dass jemand auch das mit den Leuten umgehen, das technische Know-how Auch bereit ist zu lernen, wenn natürlich sagt jeder am Anfang ja das mache ich aber da muss man sehen ob es dann auch funktioniert.

00:31:33: und bei uns sind normale diese Zeiten in denen man sich ohne große Argumente wieder trennen kann.

00:31:39: Das ist bei uns im Monat und das ist dem Veranstaltungsservice gerade auch bei Teilzeitstellen oft zu wenig weil die Leute gar nicht dazu kommen, größere Projekte zu bearbeiten.

00:31:49: Und das machen wir auch manchmal in anderen Bereichen hängt aber davon ab, ob die Leute einfach die Möglichkeit haben, auch vorzeitig irgendwo anzufangen oder eben auch eine gewisse Unsicherheit mit in Kauf zu nehmen, dass sie danach sich nochmal bewerben.

00:32:02: also das findet in einer gewissen Weise auch statt.

00:32:05: Aber nicht bei jeder Stelle.

00:32:07: Ich möchte jetzt noch mal wieder zurückspulen zum Thema Transformation und Change weil ich glaube Anstrengend!

00:32:15: Egal in welcher Welt wir gucken, ob es Agentur ist, ob's Unternehmen sind.

00:32:19: Ob's Bildungseinrichtungen sind, andere Institute-Organisationen... Das ist so ein allvorherrschendes Thema und da möchte jeder natürlich am liebsten auch in Führungsposition jetzt irgendwie das Allheimittel und das ist der Weg den du gehen musst.

00:32:30: also lass uns gerne einmal teilhaben an euren Erfahrungswerten die ihr vielleicht schon zusammengetragen habt.

00:32:36: wie nehmen wir die Menschen mit?

00:32:39: Also ich finde das sehr spannend, dass du sagst es ist das letzte Jahr oder die letzten eineinhalb weil ich sage ja eigentlich Transformation ist immer.

00:32:47: Also Gesellschaft wandelt sich immer, Institutionen verändern sich immer und das Tempo ist sicherlich immer mal wieder anders.

00:32:54: aber Hier in Meersenburg, also diese ganze Region ist ja eigentlich spätestens seit deiner Nacht.

00:33:02: Wir haben dauerhaften Wandel und auch die Hochschule Meerseburg sollte glaube ich seitdem schon dreimal geschlossen werden.

00:33:08: Also es ist tatsächlich immer ein Auf-und Ab und die Veränderung passiert.

00:33:15: oder für mich ist der Schlüssel das nicht als Abschnitt zu betrachten, sagen jetzt ist gerade mal Transformation und danach haben wir wieder Ruhe.

00:33:23: Das ist eigentlich so ein bisschen der Punkt.

00:33:26: Nichts ist irgendwie beständig.

00:33:27: Vielleicht sind es die Schlagdichte gerade, die viele so umtreibt, dass sie gefühlt und ja auch tatsächlich höher wird.

00:33:34: Klar!

00:33:34: Und das ist aber über alle Arbeitsprozesse hinweg.

00:33:39: Also diese wahnsinnige Verdichtung, die ständige Erreichbarkeit, die Krisen, die quasi immer dichter getaktet auf uns alle nieder... Plumsen oder Rehereien brechen.

00:33:50: Dieses Tempo ist sicherlich wahnsinnig hoch und da irgendwie unerschüttlich, weiterhin mit Engagement.

00:33:56: Wir schaffen es schon voranzugehen!

00:33:59: ist ja nicht so einfach, aber ich glaube das ist der Punkt und dabei eben auch anzuerkennen.

00:34:04: Es wird auch niemals wieder einen Punkt kommen wo man sich mit dem Gartenzwerke zurückziehen kann und sagen okay jetzt haben wir es aber geschafft für die nächsten fünf Jahre.

00:34:13: Das kann sich vielleicht immer auf kleine Teilaufgaben beziehen.

00:34:17: Aber es ist ja allein schon eine Hochschule die durchwechselnde Rektorate eigentlich im konstanten Prozess befindet.

00:34:24: Durch die verschiedenen Ansprüche von Gesellschaften und Politik von sich wandelnden Aufgaben in der Lehre, wandelenden Lehrformaten.

00:34:34: Also das wirkt ja alles immer aufeinander und ich glaube, das Tempo hat sich erhöht.

00:34:39: und da denke ich oder ist für mich wichtig zu sagen Wir gehen es an und wir schaffen das und zusammen wir unterstützen uns gegenseitig und können auch mal sagen okay Ich habe gerade keine Antwort darauf, wir müssen schauen Aber nehmt ihr Ängste war bei euch im Team, was du KI angeht und was KI jetzt vielleicht auch abnimmt.

00:35:01: Dass eure Mitarbeitenden im Team sagen so ja, setzt das jetzt mein Job perspektivisch?

00:35:08: Bei mir im Team sagen mehrere, naja das was es gerade kann ist jetzt noch nicht so toll.

00:35:13: Also grade was weiß Bildgenerierung und ähnliches also auf der grafischen Ebene beispielsweise.

00:35:19: Ich glaube als Hilfsmittel nutzen es viele die Potenziale haben auch noch nicht alle erkannt.

00:35:24: da sind wir vielleicht doch eher noch tastend suchen grad was Prozesse, Analysen und Ähnliches angeht, es wird sich hier manchmal gleich nach Richtlinien.

00:35:35: Ja, da kommt dann der Geist im öffentlichen Dienst arbeiten vielleicht mal nicht mehr.

00:35:40: Was dürfen wir denn und was dürfen wir nicht?

00:35:42: So diese Frage steht gerade tatsächlich bei unserem Raum.

00:35:45: Wer kann uns denn helfen?

00:35:47: Das sind so die Punkte.

00:35:49: Und ansonsten sind wir da ein bisschen trial and error-mäßig und schauen doch grade, was geht, was hilft uns.

00:35:55: Okay natürlich kann ich hier machen wir mal den Text schöner sprachlich Bild naja und die Analyse also ich glaube das da setzt noch alle drauf, dass der Kopf sozusagen ja gerade noch nicht wirklich ersetzt werden kann.

00:36:10: Das denken die Einordnung Ja wer weiß was da kommt ne?

00:36:14: Ja klar das was Annika gesagt hat diese permanente Veränderung auf allen Ebenen des täglichen Lebens, das ist natürlich auch bei uns so.

00:36:25: Um jetzt in Konkrete auf diese Fragen die natürlich jetzt so... Das ist ein Kiottes was du ihnen gemeint hast zu diesen KI-Themen.

00:36:33: Die spielt natürlich eine Rolle wobei sie und da glaube ich dass unterscheidet uns dann auch von Agenturen.

00:36:38: also jedenfalls aus den Gesprächen die ich mit Freunden bekannten habe, die in Agenturen arbeiten zum Teil selber Agenturen haben die schon unter Druck kommen jetzt, weil man ja meistens Kunden hat.

00:36:50: Also wenn man jetzt nicht... Vor allem immer große Kunden hat, also Unternehmen als Kunden hat Die natürlich alle auch solche Abteilungen, wie wir sie sind haben und die natürlich viel mit KI arbeiten.

00:37:01: Und dann das eine oder andere... Das höre ich also von gerade jetzt.

00:37:06: letztes Wochenende wieder habe ich einen Freund getroffen der eine mittelgroße Agentur mit über hundert Leuten hat.

00:37:12: Der dann sagt ja, dann kommen die uns sagen mehr Ja, das kann die KI da brauchen wir jetzt niemand dazwischen geschaltet haben.

00:37:19: Da muss ich sagen, dass alles was Annika gesagt hat, stimmt da.

00:37:23: So easy geht das dann eben doch nicht weil die KI halt schon etwas macht aber nicht immer das Richtige und nicht mal das was man wirklich braucht.

00:37:31: Aber bei uns ist es nochmal ein Unterschied, weil Universitäten schon sehr von dem geprägt sind, dass das Menschen sind die das machen.

00:37:37: Also Forschen tun Menschen.

00:37:39: Die Ideen zu den Forschungs-Hymnplothesen haben Menschen leeren tun Menschen studieren tun Menschen nicht Roboter.

00:37:46: dadurch ist dieses diese Aspekt aus menschensachen machen bei uns wesentlich ausgeprägter denke ich als im schilen Unternehmen wo halt die Automatisierung und das alles viel weg nimmt.

00:37:57: Drum sind die Ängste überschaubar, aber ich will nicht sagen dass sie nicht da sind.

00:38:01: Also im wissenschaftlichen Bereich auf jeden Fall, also sprich Dichwort zum Beispiel ÜbersetzerInnen und DolmetscherInnen, also da stellen sich natürlich dann schon mal Fragen wie das... Wie die Zukunft da ist?

00:38:14: Ich glaube das hat auch nach wie vor Zukunft, aber es ist halt momstüber Nachdenken.

00:38:18: oder in unserem Bereich da sind's genau die, die halt mit diesen klassischen Sachen, die auf den ersten Blick eher setzen könnte.

00:38:26: Grafik, Web Applikation bzw.

00:38:30: Webseitengestaltung bis hin zu unser Video Redakteur der immer ganz nervös wird wenn man dann über irgendwelche KI induzierten Sachen und ein Schlimmchen für Social Media wo das der Aufwand den er betreibt manchmal gar nicht sinnvoll oder auch nicht machbar ist.

00:38:51: Aber auch das ist ja nicht neu, weil es immer wieder Veränderungen gab und gerade diese Kommunikationsbranche ändert sich natürlich immer wieder.

00:38:58: Ich meine ich habe angefangen... Da haben wir eine Presseaussendung per Fax verschickt, damit nicht mal ein Fax verteilen.

00:39:04: Sondern wirklich jede Nummer einfach eingetippt!

00:39:07: Also da hat der schon einen Tag gedauert bis die Anale verschickt war.

00:39:15: Und dann geht es natürlich um, wie man die Leute mitnimmt indem er sagt naja.

00:39:19: Die Zeiten verändern sich und wir müssen uns mit ihnen verändern und die Leuten halt eben versucht und das ist auch die Aufgabe eben von Führungskräften Perspektiven aufzuzeigen Möglichkeiten zu machen und auch zu wissen mit wemers Wie bespricht weil eben nicht alle in einem Team sowie auch in einer Familie oder einen privaten Verbund Mit Veränderungen gleich umgehen.

00:39:41: also Veränderungs sind jetzt mal grundsätzlich wie man sagt, Hurra!

00:39:45: Ich will laufend Veränderungen haben.

00:39:47: Weil wir natürlich Routinen einem auch helfen.

00:39:49: aber es gibt welche die sind offener, die sehen Chancen andere die sehen nur die Probleme.

00:39:55: und da muss man sich mit denen halt ein bisschen beschäftigen die eher die Probleme sehen und sie dann fragen wie man das auflösen kann aus ihrer Sicht womit Sie dann keine Probleme hätten.

00:40:05: und dann findet man Weg.

00:40:07: und manchmal muss man halt Leute auch Leute sein lassen und sagen ja so ist das Leben damit muss mal irgendwie selber zurechtkommen.

00:40:14: Ja, aber ich glaube genau das was Uwe gesagt hat ist halt auch wirklich der Schlüssel mit den Menschen in den Austausch zu gehen.

00:40:20: Und zu fragen wie kann ich es halt begleiten oder was brauchst du um dich diesem Thema zu nähern?

00:40:25: Also uns als Agentur... also für uns ist das schon noch mal... Das heißt Veränderungen nicht.

00:40:29: Ich sag dir wir sind permanent mit Veränderung konfrontiert.

00:40:31: Aber ich nehme da schon auch im Team Verunsicherung und auch Ängste wahr.

00:40:37: Es macht schon etwas mit ein wenn du natürlich irgendwie siehst dass es ganze KI-Agenten Teams gibt die deinen Job jetzt irgendwie zukünftig auch machen können.

00:40:47: Und da sind wir bei diesem Thema, mit welchen Menschen arbeiten wir hier zukünftig zusammen?

00:40:51: Arbeiten wir zusammen oder brauchen wir auch ein Team?

00:40:54: Es ist dann so diese Fähigkeit, die Leute auch mitzunehmen und zu sagen also pass auf letztendlich KI kann dir einfach ganz viel... lästige Sachen abnehmen.

00:41:01: und immer dann, wenn wir sagen uns fährt die Zeit.

00:41:04: Uns fährt jetzt auch ein bisschen unser Helferlein für diese Themen und wir sind halt da um diese Exzellenz reinzubringen diesen Goldstaub noch drüber zu streuen Sachen zu prüfen.

00:41:17: Und ich glaube, das ist dann auch wirklich die Kunst, die Leute mitzunehmen und sagen okay es ist eine Transformation.

00:41:21: Das ist anstrengend!

00:41:22: Wir werden uns aber zusammen auf dem Weg machen.

00:41:24: am Ende wird's für dich ne Zeitersparnis hier unter seinen Aufgaben werden wegfallen andere Aufgaben kommen zu.

00:41:29: du hast jetzt aber die zeit dich mit anderen Themen zu befassen.

00:41:33: Aber natürlich musst du jetzt auch erst mal lernen wie der Umgang mit KI funktioniert und dass versuchen wir bei uns schon auch so mit Lernfaden zu gestalten um halt zu gucken oder halt gucken oder mit den Mitarbeitenden oder mit dem Einzelnen zu gucken, wo ist der Bedarf?

00:41:47: Wo setzen wir an.

00:41:48: Was bedeutet das jetzt?

00:41:49: Was sind so die Use-Cases in seinem Alltag, die er halt hat?

00:41:52: und wie wird KI die Zukunft ablösen?

00:41:55: Das ist schon was... Ich würde sagen, Ina täglich für uns schon betrachten und auch hinterfragen müssen und wie gesagt vor uns nicht unernstrengend ist.

00:42:03: aber ich glaube wir reden viel also wir reden ja generell viel.

00:42:06: Wir sind sowieso viel im Austausch und viel im Feedback miteinander Und das hilft dann Genau.

00:42:12: Also das zusätzlich noch zu diesem Feedback an sich jetzt, vielleicht auch zu dem wie wir das jetzt quartalsweise machen so ist alles gut habe ich alles was ich brauche.

00:42:19: gibt es irgendwie Probleme gibts dann ja auch diesen Austausch in Form von Weiterbildungsformaten wo wir dann halt weiß ich im Bar Camp Style zusammenkommen und da natürlich zusammen irgendwie gucken wie gehen wir mit Chailloumen?

00:42:30: welche Möglichkeiten Chancen bietet das?

00:42:31: Was fällt weg?

00:42:32: Wie kann uns das helfen?

00:42:33: also möglichst dass was glaube ich auch sagt diesen Thema immer proaktiv immer positiv zu begegnen Das hilft.

00:42:40: Ich muss mal gucken, wie kleinteilig wollen wir werden.

00:42:43: Also was bedeutet jetzt so dieses Daily Business im Führungseiltag?

00:42:47: heißt das zu euch?

00:42:48: Ihr habt eure Team-Meetings, fahrt ihr einmal im Quartal alle Mann essen.

00:42:53: Uwe, das wird bei euch wahrscheinlich ein bisschen schwieriger mit allem an... Was würdet ihr euch vielleicht wünschen wenn ihr guckt auf eure persönliche Arbeitssituationen?

00:43:02: Wir haben sozusagen routinemäßig jeden Montag großes Team also wo Die meisten teilnehmen direkt oder digital.

00:43:12: Es gibt beide Möglichkeiten, die meisten aber dann doch direkt, wo wir sozusagen die Woche und ... die nächsten Wochen immer wieder so ein bisschen reflektieren oder vorausschauen.

00:43:24: Die Leute sagen, was sie in der letzten Woche gemacht haben oder wer das will.

00:43:28: also es gibt keine Pflicht.

00:43:30: aber und ich es gibt dann halt so die blichen organisatorischen Ansagen zu irgendwelchen Themen wo jemand noch etwas abgeben muss oder sich irgendwie melden muss und irgendeine Rechnung braucht.

00:43:43: unsere Abrechnerinnen auch diese Sachen.

00:43:46: Dann habe ich regelmäßige Shofixes mit den einzelnen Teams.

00:43:51: Manche wöchentlich, manche alle zwei Wochen wo wir dann in diesen Spezialteams die Sachen besprechen und wir versuchen... Einmal im Jahr eine Klausur, also auch außerhalb zu machen wo wir so ein bisschen perspektivisch reden und Sachen zusammenbringen.

00:44:10: Vor allem es gelingt uns nicht immer das jährlich zu machen aber jetzt für Herbst steht wieder so eine Hand weil wir auch durch verschiedene Mutterschaftsurlaube und auch Veränderungen im Team, mal wieder so einen Zeitpunkt brauchen wo alle zusammen sind.

00:44:27: Aus dem stehen wir doch vor großen Einsparungs-Verausforderungen in Österreich mit unserer Regierung die dann doch relativ schmerzhaft jetzt schneiden will.

00:44:39: Zwar gesagt muss man einfach besprechen.

00:44:41: also wir haben eben genau diese.

00:44:43: wo können Sachen wegstreichen, also wie jetzt die Teams intern Gedanken machen und wo wir das dann gemeinsam besprechen um zu schauen.

00:44:52: Wo wir Luft haben.

00:44:53: damit wird er nicht blind irgendwo reinschneiden sondern vorher wissen was macht Sinn und was macht keinen Sinn.

00:45:00: Es gibt ja auch Sachen, da ist man manchmal ganz froh.

00:45:03: Dass man alte Zöpfe abschneiden kann die davor immer was Neues.

00:45:07: aber das sollte man schon auch noch machen.

00:45:10: es hat eben wie immer solche Ereignisse haben eine positive und negative Seite.

00:45:16: Und das was Anne gesagt hat, dieses Reden reden reden.

00:45:21: Also drum ist natürlich auch dieser Eindruck meiner Mitarbeiterinnen und Kolleginnen dass ich viel rede ja Ich red viel weil es eben genau dazugehört also sich zu verstehen diese offene Tür zu haben und immer bereit zu sein, Sachen zu erklären.

00:45:36: Und mit ihnen diese Sachen auch zu diskutieren in dem Moment wo der Druck ist und nicht drei Wochen später und sagen mach lass dir mal einen Termin geben.

00:45:44: Die nächsten drei Wochen bin ich ziemlich hier voll.

00:45:46: Das gehört eben auch dazu zum Berufsalltag.

00:45:50: So ein bisschen die Schutzschildfunktion auch der Führungskraft so ein bisschen also ob der zu Beschützende oder die zu Beschützen das du möchtest oder nicht an der Stelle?

00:45:59: Ja und die Schulter zum Ausweinen ja Die auch, finde ich.

00:46:04: Das muss man schon auch manchmal sein.

00:46:06: Es ist ja ganz oft dieses hast du mal fünf Minuten und dann kommt irgendwie eigentlich auch mal... Ich bin im Päschen muss auch mal kurz ein bisschen frustrat laden.

00:46:15: Und das ist auch okay.

00:46:16: also weil wohin denn sonst?

00:46:19: Ja und das ist ja vielleicht auch das weshalb man auch so viel redet.

00:46:24: Ja, also man hört ja zu aber man sagt ja auch dann was auf.

00:46:27: diese Situation.

00:46:29: und deshalb glaube ich für mich ist der Schlüssel einfach im sehr regelmäßigen ritualisierten Austausch.

00:46:35: Also Teammeetings und ähnliches das haben wir auch.

00:46:38: Wir machen auch wöchentlich ein Teammeeting digital weil es Montags ist und Dienstag sind alle vor Ort.

00:46:45: Das ist so unser Teamtag wo definitiv alle da sind und dort machen wir auch immer abwechselnd einmal Redaktionstreffen.

00:46:53: Und dann haben es monothematische Absprachen im Team genannt, ganz sexy wo wir uns immer mit denjenigen die es betrifft uns einem Thema widmen.

00:47:03: ja also beispielsweise hatten wir jetzt gerade oder kommt jetzt KI und Bilder aber das kann auch so.

00:47:09: was sein wie weiß ich nicht Die Infomaterial zum Takt auf einer Tür.

00:47:13: Das ist ganz divers, ja?

00:47:16: Manchmal was strategisches, manchmal was operatives und eine Klausur oder ein Team-Takt steht jetzt bei uns auch an.

00:47:25: Ein bisschen schauen in der Sommer... Und was dem Team auch ganz wichtig ist, das heißt hier Landeserkundungstag.

00:47:32: Das sozusagen der offizielle Ausflugstag, den man machen darf einmal im Jahr und da werde ich schon dran erinnert dass wir das dann noch wieder machen und es ist dann sozusagen die nette Variante wo man sich eine Ausstellung anschaut oder es wurde tatsächlich schon gewandert solche Sachen zu machen um mal einmal im jahr einen Tag so ein bisschen quasi in einem anderen Rahmen über andere Dinge auch zu sprechen.

00:47:59: Wir können ja keine Finca-Woche-Länden auf einmal machen oder so, ich weiß aber genau die Benefits, wo mal das ist sozusagen eine kleine Benefit.

00:48:12: Gitterlandeserkundungstag!

00:48:14: Aber diese Nähe, die sich dadurch natürlich auch ergibt, dass man so zusammenrückt.

00:48:18: Wie hattest du es gesagt?

00:48:19: Land Erkundungstag!

00:48:23: Denkt ihr nicht auch das das eigentlich auch Voraussetzung ist, dass mal so etwas tut um führen zu können?

00:48:29: oder an welcher Stelle kippt das?

00:48:31: Ich war selten in einer solchen Führungsposition, klar kleine Teams aber kippte es irgendwann dass man zu dicht dran kommt, dass es zu nahe ist?

00:48:39: Das ist eine gute Frage, ja.

00:48:41: Also ich glaube Nehe kann was sehr Hilfreiches sein, weil die Worte offener sein können.

00:48:47: Weil man vielleicht auch manchmal den anderen besser einschätzen kann, weil man sich halt ein Stück weit öffnet und nicht nur die Arbeitspersonen ist sondern ein bisschen sich auch privater kennt.

00:49:02: Ob ich jetzt mit jemandem vom Team in den Urlaub fahren würde?

00:49:05: Das wäre wirklich mal stark!

00:49:07: bezweifelt, ich glaube so wie Abstand bist du für mich persönlich dann doch wichtig.

00:49:13: Weil ich glaube dass es irgendwann auch vielleicht an den Punkt kommt wo man auch nicht mehr fair sein kann im abwägen von ja von verschiedenen Ansprüchen oder Erwartungshaltungen.

00:49:27: Ich persönlich stelle es mir schwer vor bisschen auch eine faire Beurteilung von allen Teammitgliedern machen zu können, im Umgang miteinander arbeiten.

00:49:39: Also dass man mehr ist als nur das reine Arbeiten.

00:49:44: Das macht ja... Man verbringt einen großen Teil der Zeit bei der Arbeit.

00:49:49: wenn man die anderen ganz doof finden würde.

00:49:53: Ich weiß nicht wie groß man sich dann da reinhängen möchte und eine gewisse Vertrautheit ist dafür finde ich schon wichtig.

00:50:00: Uwe, jetzt bin ich gespannt was du sagst.

00:50:03: Es ist nicht ganz einfach!

00:50:04: Also es ist natürlich so dass du auf der einen Seite genau das was Annika sagt.

00:50:09: also man verbringt sehr viel Zeit miteinander, er kriegt sehr viel voneinander mit und in einem guten Team tauscht man sich ja nicht nur den ganzen Tag über die Arbeit aus sondern man redet ja auch mal privat, Als Führungskraft noch viel mehr im gesamten Team als die Mitarbeiter, die dann oft nicht so mitkriegen.

00:50:28: Dass jemand im Team ein Problem hatte oder gesundheitlich kriegt man auch mit.

00:50:32: aber wenn dann in einem familiären Umfeld irgendwas ist das kriegt mir da nichts so mit.

00:50:36: Das krieg ich halt mit weil sie dann irgendeinen Sonderoller brauchen oder... Ich bin bei sowas sehr Empathisch, würde ich sagen.

00:50:45: Also ich frage auch nach wenn ich mitkriegte dass irgendwas unrund läuft.

00:50:50: aber eben und da sind wir dann bei diesen Grenzen man muss halt schon immer wieder aufpassen das man da nicht grenzen überschreitet weil es sind ja doch Menschen die ihr eigenes leben haben und das sie auch immer gestalten können.

00:51:05: Es gehört einfach dazu, mal nachzufragen.

00:51:07: Wenn man weiß, okay Kind hat Probleme in der Schule oder hast das dreimal erzählt bekommen und dann fragst du halt danach ob es jetzt wie läuft?

00:51:13: Oder gibt's aus seiner eigenen Erziehungserfahrung irgendwas mit?

00:51:19: Das ist auch wenn er mit Menschen zusammenarbeitet.

00:51:22: Also mehr als nur funktionieren und irgendwelche Produkte auf die Welt bringen.

00:51:28: Das wäre ein schönes Schlusswort, Mensch!

00:51:30: Aber ich weiß, dass Anna hat bestimmt auch noch was dazu zu sagen.

00:51:35: Also es gibt schon Menschen bei uns die auch als meine Arbeitsehe Frau bezeichnet werden.

00:51:41: also ja wir verbringen halt viel Zeit hier und ich habe gerade so drüber nachgedacht weil du sagst ist Ina zu dich dran?

00:51:46: das war für mich kurz fremd so auch diese Bezeichnung so.

00:51:50: hey wie kann ich zu dich daran sein?

00:51:51: hab ich kurz darüber nach gedacht?

00:51:53: Und dann für mich nochmal reflektiert.

00:51:55: also für mich ist dieses Thema Führungskraft dass ich sowieso vom Wort her irgendwie schon schwierig finde, aber hat eine Rolle und die Rolle verstehe ich für mich als Rolle oder es zu meiner Aufgabe wo ich mich halt sehe.

00:52:07: Oder mein Job ist es so in den Dienst meines Teams zu stellen.

00:52:10: also meine Rolle ist es meinem Team den Rücken frei zu halten damit sie halt das was Sie halt machen in Ihrem Experten-Tum gut ausleben können oder entwickeln können.

00:52:22: Mein Job ist zu sehen wo sind Potenziale der Einzelnen Und so ein Stück weit auch als Schutzschild zu fungieren nach innen und nach außen.

00:52:30: Aber am Ende bin ich auch Anne, ihr möchtet ja auch Anne sein und nicht Führungskraft sondern ich bin halt Anne und als Anne bin ich Anne und da kommt wieder dieses Thema dieser Auswahl der Menschen auch nach einem Wertekanon.

00:52:43: wir passen dann halt irgendwie alle gut zueinander wo ich nicht abstellen kann dass sich denjenigen privat haltet natürlich auch irgendwie mag oder Zeit verbringen möchte und dann entsteht sowas wie, das ist ja deine Arbeitsehe Frau.

00:52:58: Und von daher, wie gesagt, glaube ich, ist es für meinen Fall so schwierig zu sagen, dass nicht zu dicht an mich ran zu lassen.

00:53:04: Ich glaube schon, dass jetzt aber unterscheiden kann.

00:53:05: Dann bin ich doch wieder für mich sehr klar zu sagen Jetzt bin ich in meiner Rolle unterwegs Aber trotzdem ist eine andere und ich kann dann schon Sachen beurteilen und kann für mich auch den Moment ausblenden, wie vielleicht diese private Beziehung zu jemandem ist.

00:53:18: Ich weiß nicht, ist das doof, dass man es dann so macht.

00:53:21: Aber das habe ich irgendwie für mich gelernt tatsächlich!

00:53:24: Aber das hängt auch damit zusammen, dass wir sagen im Team selbst.

00:53:27: Ina, wir sind ehrlich miteinander.

00:53:29: Wir sind so ehrlich zu sagen bis hier und das kann ich jetzt trennen.

00:53:32: Und auf diese Situation bezogen ist das aber meine Meinung und wir feedbacken uns sehr viel.

00:53:38: Diese Feedback-Kultur haben wir uns ja auch ein bisschen anerzogen oder gezüchtet.

00:53:41: Oder wir haben es jetzt geschafft... Geübt?

00:53:43: Das wird schon geübt!

00:53:44: Danke, geübte ist das Wort.

00:53:46: Wir haben es geügt, dass sie miteinander reden können Und von daher lässt sich das dann vielleicht ganz gut trennen.

00:53:52: Dafür bin ich sehr dankbar, dass wir an diesem Punkt sind und dass wir so miteinander arbeiten können tatsächlich.

00:53:57: Ich glaube ja es hat ja sehr viel damit zu tun wie man sich als Führungskraft in diesem Team auch sieht also wie oft und in welchen Situationen man Teil des Teams ist und wann man eben aus diesem Team dann aussteigen muss.

00:54:13: Es gibt Leute die sind immer Chef also versuche immer eine gewisse Distanz zu den Leuten aufzubauen, um daraus ihre Führung zu erklären.

00:54:23: wie auch immer.

00:54:24: Also ich zum Beispiel bin so nicht, also ich bin gerne Teil des Teams und ich weiß aber ganz genau und ich bin auch jemand der gerne bei uns um Entscheidungen geht, um diskursive Prozesse gerne das sehr basisdemokratisch zunächst mal anlegt.

00:54:46: Aber es gibt Momente, wo's eben nicht so ist.

00:54:48: Und dann musst du aus Führungskraft dir deiner Rolle auch bewusst sein zu sagen okay einer trifft an die Entscheidung und das bin halt dann ich.

00:54:57: Also wenn du das im Arbeitsalltag hast, dann hat das natürlich auf dieser Ebene des zwischenmenschlichen setzt sich das ja fort.

00:55:06: also da bist du ja da nicht mehr der Chef sondern wenns dann eben in so Zwischen beim menschlichen, wenn Leute von sich erzählen.

00:55:13: Von ihren Problemen und von der Situation.

00:55:15: Dann bist du ja nicht mehr Chef, sondern dann bist du Kollege.

00:55:18: Also darum ist das anders.

00:55:20: Und da musste man denken... also jedenfalls versuche ich das zu sagen okay wo?

00:55:26: Wenn es notwendig ist die Distanz zu waren noch.

00:55:29: Die Leute nicht zu überfallen mit irgendwas.

00:55:31: Sondern eher zu warten dass was kommt.

00:55:34: Da gibt's heute klar so wie Du das erzählt hast Anne Leute gibt, mit denen man enger zusammenarbeitet und mit dem er seelenverwandter ist als mit anderen.

00:55:45: Und in einem großen Team mag ich die Leute grundsätzlich alle gerne aber nicht mit allen.

00:55:50: würde ich jetzt jeden Abend im Weh trinken gehen wollen oder politisch geregten Saft.

00:55:55: Ein Kaffee!

00:55:58: Ihr Liebes, ich glaube damit können wir den Sack rauszumachen.

00:56:01: Vielen vielen Dank euch beiden.

00:56:02: dass ihr so offen und ehrlich geplaudert habt und so ein bisschen erzählt habt aus eurem Führungsalltag War sehr spannend.

00:56:09: Vielen, vielen Dank!

00:56:10: Danke für die Einladung.

00:56:11: Ja, das wollte ich auch sagen.

00:56:13: Vielen Dank für die Möglichkeit.

00:56:14: Das ist ja auch mehr spannend vor allem... Es ist immer eine Gelegenheit auch über sich selbst und über diese Situation nochmal genauer nachzudenken als man es so im Alltag jetzt dauernd machen kann.

00:56:25: Total wie ne kleine Fortbildung.

00:56:30: Gergeschehen!

00:56:33: Anne, dir natürlich auch danke, dass du dir Zeit genommen hast.

00:56:36: Sehr gerne.

00:56:36: Hier einmal vorbei zu schneiden an deinem letzten Urlaubstag auch noch.

00:56:40: Bist du extra hergekommen, die Agitur?

00:56:41: Vielen Dank dafür!

00:56:43: Dann magst Du noch einmal sagen was so deine zwei drei Takeaways sind, deine Main-Takeaways aus der Folge heute?

00:56:51: Ja lass mich kurz drüber nachdenken.

00:56:53: also am Ende glaube ich tatsächlich dass so dieses Thema Führung unter Kommunikatorinnen Tatsächlich vielleicht näher an der Agenturwelt ist als gedacht, also sie haben halt auch viele Atokthemen auf die Sie schnell reagieren müssen.

00:57:10: Ich nehme mit dass wir im Bewerbungsprozess ähnlich agieren... Also was heißt ähnlich agierende?

00:57:15: Also uns ist diese menschliche Passung wichtig neben den Skills, die jemand mitbringen muss und es ist das Thema Nahrbarkeit sehr wichtig uns allen.

00:57:24: Also wir sind schon ein Führungstrio gewesen, das Wert legt auf Nahrbarkeit.

00:57:29: zu den Mitarbeitenden und ich nehme mit ja egal ob jetzt große Uni kleine Hochschule-Agentur die Herausforderungen insgesamt sind doch irgendwie oft die gleichen.

00:57:40: Zeit ist bei uns in irgendeiner Form immer das Thema Und im operativen Zuversinken und da wieder auftauchen zu müssen Das beschäftigt uns scheinbar alle.

00:57:53: Vielen, vielen Dank.

00:57:54: Sehr gerne, Ina!

00:57:56: Und dann machen wir jetzt den Sack zu mit Folge zweiundzwanzig von Insight Hochschulkommunikation von Expertinnen für ExpertInnen rund um Kommunikation PR Marketing und Digitalisierung an Hochschulen- und Forschungseinrichtungen Powered by Bundesverband Hochschulkommunikation und Wanderin Edgyu.

00:58:13: Und wenn ihr Feedback habt Themenvorschläge schreibt uns gerne Kontaktinfos wie immer in den Shownutz.

00:58:21: Wenn euch diese Folge ansatzweise gefallen hat, dann liket sie gerne, teilt sie in euren Netzwerken und lasst uns eine Bewertung auf der Plattform Eures Vertrauens da.

00:58:31: Danke fürs Zuhören bis zu den vierzehn Tagen!

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